Der perfekte Rahmen für das perfekte Bild



Ein besonderes Foto, ein schönes Bild, eine selbstgebastelte Collage oder auch ein Foto von der Lieblingstennisspielerin – alle verlangen einen passenden Rahmen, damit sie noch besser in Szene gesetzt werden können. Ob man Holz-, Kunststoff oder Aluminiumrahmen bevorzugt, ob mit oder ohne Passepartouts oder ob man sich für rahmenlose Bildhalter entscheidet, das ist von verschiedenen Kriterien und dem persönlichen Stil abhängig. Bei größeren Bildern sollte man sich aus Gewichtsgründen am Besten für Kunststoffglas entscheiden.

Auf jeden Fall macht der passende Bilderrahmen aus jedem schönen Erinnerungsfoto ein ganz besonderes Objekt. So kann ein Sammler von Autogrammfotos ganz sicher die tollsten Schätze seiner Sammlung aufhängen, und jeder Besucher kann den ganzen Stolz der Sammlung bewundern. Ein Autogrammfoto der ehemaligen Tennisspielerin Anna Kournikova, die sich zum Sexsymbol auf dem Tennisplatz entwickelt hat, dürfte hier der besondere Blickfang sein und im richtigen Bilderrahmen besonders gut zur Geltung kommen. Eine wichtige Frage ist aber hierbei auch die Auswahl des richtigen Bilderrahmens. Dabei gibt es einige Punkte zu beachten, damit das zu rahmende Bild auch wie gewünscht zur Geltung kommen kann. Ein verspielter, barocker Bilderrahmen ist sicher nicht unbedingt für ein modernes Hochglanzfoto von der Golden Gate Bridge geeignet.



Aber nicht nur der richtige Rahmen ist entscheidend, auch die Anordnung verschiedener Bilderrahmen, noch dazu in unterschiedlichen Formaten, ist nicht ganz unproblematisch. Schließlich sollen die Bilder am Ende eine harmonische Einheit ergeben und nicht als verwirrendes, kunterbuntes Durcheinander erscheinen. Berücksichtigt man einige Empfehlungen, kann man in seiner Wohnung eine interessante Bilderwand kreieren, die dem Raum optisch viel bieten kann. Hier können zueinander passende, verschiedene Bilderrahmen miteinander kombiniert werden und Spannung erzeugen, denn schließlich soll es Spaß machen, die Bilder zu betrachten. Ein wirres Durcheinander bringt zu viel Unruhe in den Raum, und womöglich meidet man den Blick auf die Bilder ganz und gar, weil einfache Regeln nicht beachtet wurden. Und das wäre doch gerade im Fall von Anna Kournikova auf dem Foto ausgesprochen schade.



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